Wiederkehrende Erektionsprobleme können ein Anlass sein, die allgemeine Gesundheit untersuchen zu lassen. Sie sind kein Beweis für eine bestimmte Erkrankung.
Welche körperlichen Faktoren infrage kommen
Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, hormonelle Veränderungen und Nervenschädigungen können an Erektionsproblemen beteiligt sein. Auch Operationen im Beckenbereich oder bestimmte Medikamente können eine Rolle spielen. Mehrere Ursachen können zusammentreffen.
Wie die Abklärung beginnt
Eine Ärztin oder ein Arzt fragt nach Verlauf, Vorerkrankungen, Medikamenten und sexueller Gesundheit. Dazu kommen eine körperliche Untersuchung und, wenn erforderlich, gezielte Labor- oder weitere Untersuchungen. Nicht jeder Mensch benötigt dieselben Tests.
Gut vorbereitet zum Termin
- Bringen Sie eine vollständige Medikamentenliste mit.
- Beschreiben Sie auch andere neue Beschwerden.
- Notieren Sie frühere Operationen und bekannte Erkrankungen.
- Fragen Sie, welche Untersuchung in Ihrem Fall sinnvoll ist.
Setzen Sie verordnete Medikamente nicht eigenständig ab. Falls ein Zusammenhang vermutet wird, kann die Praxis Nutzen und Risiken einer Änderung besprechen. Die Behandlung sollte sich an der tatsächlichen Ursache orientieren.
Weiterlesen: Medizinische Unterstützung →Stand: 17. September 2026. Allgemeine Information; ersetzt keine persönliche ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.
